Die Module der Sprachschätze

In Kooperation mit der Landesweiten Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren NRW (LAKI) führt das jeweilige Kommunale Integrationszentrum über einen Zeitraum von zwei Schuljahren die Qualifizierungsmaßnahme Sprachschätze durch.
Jede der beteiligten Schulen nimmt an mindestens fünf Qualifizierungen teil. Optional ist geplant im Rahmen der Qualifizierung auch das Thema Neuzuwanderung und Flucht aufzugreifen und Angebote zum Anfangsunterricht, zur Alphabetisierung und zum Umgang mit traumatisierten Schüler_innen anzubieten.
Die Sprachschätze-Module basieren auf den aktuellen Qualifizierungsmodulen Durchgängige Sprachbildung und pädagogische Professionalität in der Migrationsgesellschaft (2016) der LaKI (Landesweite Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren NRW).

GRAFIK_Fieberkurve

Projektfieberkurve

Zur Vorbereitung des letzten Moduls "Interkulturelle Schulentwicklung" wurde an jeder Sprachschätze-Schule durch die Professionelle Lerngemeinschaft in enger Abstimmung mit dem Kollegium eine sogenannte „Projektfieberkurve“ erstellt, die die bisherigen Schritte der interkulturellen Schulentwicklung abbildet und die Grundlage für die weitere Ausgestaltung des Prozesses im Rahmen des letzten Fortbildungsmoduls bildet.

Stimmen der Teilnehmenden

Planungsrahmen sah für mich zunächst nach weiterer zusätzlicher Belastung aus. Nach dem ersten Ausprobieren halte ich das Verfahren für einige Fächer für sinnvoll und hilfreich.

Die in dieser Art und Weise geplanten Stunden zum Nim-Spiel waren wesentlich effektiver als in der Vergangenheit.

Es hat sich eher bestätigt, wie wichtig die sprachliche Komponente in allen Lernbereichen und Fächern ist. Sie ist das "Rüstzeug" für erfolgreiches Lernen.

Mir ist bewusst geworden, wie viele Wörter die Kinder nicht kennen und wie schwierig es deshalb für sie ist, bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen.